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KI-generiert: Eine Frau und Maik Marx sitzen an einem Mikrofon, auf dem Tisch ein kleiner Wecker und eine Tasse Tee, gedämpftes Abendlicht
KI-generiert

Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von vitalcast · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 28.10.2026 · 10 Minuten Lesezeit

Es ist kurz vor elf. Eigentlich wolltest du längst schlafen, aber da ist noch eine Nachricht, noch eine Mail, noch ein kurzer Blick in die Nachrichten. Eine halbe Stunde später liegst du wach, der Kopf arbeitet weiter, und der Wecker steht schon auf halb sieben. Für viele Berufstätige ist das kein Ausnahmefall, sondern ein ganz normaler Abend.

Schlaf ist die Grundlage für fast alles, was am nächsten Tag gelingen soll: Konzentration, Laune, Geduld und Energie. Trotzdem ist er oft das Erste, was gestrichen wird, wenn der Tag zu voll ist. Ein Teil des Problems liegt in der letzten Stunde vor dem Schlafengehen, und genau dort setzt dieser Artikel an.

Wir schauen uns an, was allgemein über Licht, Bildschirme, feste Zeiten und volle Köpfe bekannt ist, und beschreiben ein kleines Experiment für sieben Abende. Alles ist allgemeine Information und keine medizinische Beratung. Anhaltende Schlafprobleme gehören in ärztliche Hände. Weitere Anregungen findest du auf der Themenseite Schlaf.

Auf einen Blick
  • Für die meisten Erwachsenen werden sieben bis neun Stunden Schlaf als Orientierung genannt, der Bedarf ist individuell.
  • Regelmäßige Zeiten helfen dem inneren Takt oft mehr als eine Stunde extra am Wochenende.
  • Helles Licht am Abend signalisiert dem Körper Tag, gedämpftes Licht hilft beim Herunterfahren.
  • Ein Wecker statt des Handys am Bett nimmt eine der größten Ablenkungen aus dem Schlafzimmer.
  • Wer über Wochen schlecht schläft, lässt das ärztlich abklären.
KI-generiert

01Warum der Abend über den Morgen entscheidet

Wie gut wir schlafen, hängt nicht nur von der Nacht selbst ab, sondern auch davon, wie die Stunden davor aussehen. Wer bis kurz vor dem Schlafengehen arbeitet, Nachrichten liest oder in hellem Licht sitzt, gibt dem Körper wenig Gelegenheit, sich auf die Nacht einzustellen.

Unser innerer Takt reagiert stark auf Licht. Helles Licht am Abend wirkt wie ein Signal, dass noch Tag ist. Gedämpftes, warmes Licht dagegen hilft dem Körper, in den Abendmodus zu wechseln. Das ist einer der Gründe, warum allgemein empfohlen wird, die letzte Stunde vor dem Schlafen ruhiger und dunkler zu gestalten.

Dazu kommt der Kopf. Wer bis zuletzt Mails beantwortet, nimmt die offenen Aufgaben mit ins Bett. Der Körper liegt, aber der Kopf arbeitet weiter. Viele Selbstständige kennen genau dieses Gefühl, weil es keinen festen Feierabend gibt, an dem jemand das Licht im Büro ausmacht.

Beispielrechnung · Minuten

Die letzte Stunde vor dem Schlafen

5
drei Zeilen für morgen
5
Licht dimmen, Laptop zu
40
ruhige Zeit mit Buch oder Gespräch
10
Handy in die Küche, ins Bett
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Für die meisten Erwachsenen wird als Orientierung eine Schlafdauer von etwa sieben bis neun Stunden genannt. Der tatsächliche Bedarf ist aber von Mensch zu Mensch verschieden. Entscheidend ist, ob du dich tagsüber erholt fühlst, nicht ob du eine bestimmte Zahl erreichst.

Allgemeine Informationen über Schlaf und Schlafstörungen bietet zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin. Wer mehr über die Grundlagen lesen möchte, findet dort Hinweise für Betroffene und Ansprechpartner.

Wer abends regelmäßig zu spät ins Bett kommt, sammelt über die Woche ein Schlafdefizit an. Viele versuchen, das am Wochenende nachzuholen. Wie gut das gelingt, ist unterschiedlich, und oft verschiebt das lange Ausschlafen den Rhythmus für die nächste Woche.

Die gute Nachricht: An der letzten Stunde des Tages lässt sich mit kleinen Schritten viel verändern, ohne dass man gleich das ganze Leben umstellen muss.

02Was das Handy am Bett mit dem Schlaf macht

Das Smartphone ist für viele das Letzte, was sie am Abend sehen, und das Erste am Morgen. Es dient als Wecker, als Uhr, als Nachrichtenquelle und als Unterhaltung. Genau diese Vielseitigkeit macht es im Schlafzimmer schwierig.

Da ist zunächst das Licht des Bildschirms. Auch wenn moderne Geräte einen Nachtmodus haben, bleibt ein heller Bildschirm direkt vor den Augen ein Signal, das nicht zum Herunterfahren passt. Noch wichtiger als das Licht ist aber oft der Inhalt: Nachrichten, Mails, soziale Netzwerke halten den Kopf wach.

Dann gibt es die Unterbrechungen. Wer das Handy neben dem Bett liegen hat, schaut nachts beim Aufwachen schnell auf die Uhr, liest dabei eine Nachricht und ist plötzlich hellwach. Ein einfacher Wecker zeigt nur die Uhrzeit, sonst nichts.

Und schließlich ist da der Griff am Morgen. Wer als Erstes das Postfach öffnet, beginnt den Tag im Reaktionsmodus. Die Nachrichten der anderen bestimmen die ersten Gedanken, bevor man selbst überlegt hat, was heute wichtig ist.

Das heißt nicht, dass das Handy schlecht ist. Es heißt nur, dass es im Schlafzimmer eine Rolle spielt, die dem Schlaf oft nicht guttut. Ein Ort außerhalb des Schlafzimmers, zum Beispiel die Küche, nimmt ihm diese Rolle, ohne dass man auf irgendetwas verzichten muss.

Viele Geräte bieten außerdem Einstellungen, die Benachrichtigungen am Abend automatisch stummschalten. Das kann ein guter Zwischenschritt sein, wenn das Handy aus beruflichen Gründen in der Nähe bleiben muss.

Wer Bildschirme am Abend reduzieren möchte, aber das Handy für Notfälle erreichbar halten muss, kann es im Flur laden und laut stellen. So bleibt man erreichbar, ohne dass das Gerät in Griffweite liegt.

03Ein Experiment für sieben Abende

Statt sich vorzunehmen, ab sofort alles anders zu machen, hilft ein begrenztes Experiment: sieben Abende, eine einzige Regel. Das Handy schläft in der Küche, ein einfacher Wecker steht neben dem Bett. Danach entscheidest du, was du behältst.

Ein Beispiel, wie so eine Woche verlaufen kann, ohne dass es eine echte Person ist: Am ersten Abend greift die Hand mehrmals ins Leere, weil das Handy nicht da ist. Das fühlt sich ungewohnt an, vielleicht sogar unangenehm. Am dritten Abend ist der Griff schon seltener. Gegen Ende der Woche ist das Handy in der Küche für viele schlicht normal.

Wichtig ist, das Experiment vorher kurz vorzubereiten. Ein günstiger Wecker, ein fester Ladeplatz außerhalb des Schlafzimmers und ein Buch oder eine Zeitschrift neben dem Bett für die Minuten vor dem Einschlafen. So entsteht keine Lücke, die man doch wieder mit dem Handy füllt.

Beispielrechnung · Punkte

So kann ein Schlaftagebuch für eine Woche aussehen

1Abend 7
4
2Abend 3
3
3Abend 5
3
4Abend 1
2
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Auch Mitbewohner, Partner oder Familie einzuweihen hilft. Wer weiß, dass du abends nicht mehr erreichbar bist, schreibt dir die Nachricht vielleicht schon früher oder ruft im Notfall an. Und vielleicht macht jemand mit, dann wird aus dem Experiment eine gemeinsame Abendregel.

Notiere dir jeden Morgen kurz, wie du geschlafen hast und wie du dich fühlst. Das muss nicht genau sein, eine Zahl von eins bis fünf reicht. Am Ende der Woche hast du eine kleine Übersicht, die dir mehr sagt als jeder allgemeine Ratgeber.

Hilfreich ist auch, schon vor dem Start festzulegen, was als Erfolg zählt. Für die einen ist es, schneller einzuschlafen, für andere, morgens ausgeruhter aufzuwachen oder nachts seltener auf die Uhr zu schauen. Wer das Ziel kennt, kann am Ende der Woche ehrlicher bilanzieren.

Wenn sich nach einer Woche nichts verändert hat, ist das auch ein Ergebnis. Dann liegt die Ursache vielleicht woanders, zum Beispiel beim Stress oder bei den Zeiten. Dann ist es Zeit, die nächste Stellschraube auszuprobieren oder ärztlichen Rat zu suchen.

04Feste Zeiten, auch wenn es schwerfällt

Eine der am häufigsten genannten Empfehlungen für besseren Schlaf ist auch eine der unbequemsten: möglichst regelmäßige Zeiten zum Schlafengehen und Aufstehen, auch am Wochenende. Der innere Takt mag Gleichmäßigkeit.

Für Selbstständige ist das besonders schwierig. Mal geht ein Projekt bis spät in den Abend, mal gibt es einen frühen Termin, mal fehlt am Wochenende jede Struktur. Trotzdem lohnt es sich, wenigstens die Aufstehzeit einigermaßen gleich zu halten.

Wer am Wochenende deutlich länger schläft, verschiebt seinen inneren Takt. Der Montagmorgen fühlt sich dann an wie ein kleiner Zeitzonenwechsel. Ein bisschen länger ist kein Problem, aber stundenlange Unterschiede machen den Wochenstart oft schwerer.

KI-generiert: Nicole und Maik Marx sitzen abends mit Tee auf einer Bank vor einem Berliner Altbau, warmes Licht
KI-generiert

Ein Hilfsmittel, das viele mögen: eine Erinnerung am Abend, die nicht zum Schlafengehen auffordert, sondern zum Beginn der Abendroutine. Zum Beispiel um halb zehn: Licht dimmen, Laptop zu, Handy in die Küche. Die eigentliche Schlafenszeit ergibt sich dann von allein.

Allgemeine, verständliche Informationen zu gesundem Schlaf bietet auch das Portal gesund.bund.de. Dort findest du außerdem Hinweise, wann Schlafprobleme ein Fall für die Ärztin oder den Arzt sind.

Für Familien mit kleinen Kindern oder Menschen im Schichtdienst sind feste Zeiten oft kaum möglich. Dann hilft es, die Abendroutine selbst gleich zu halten, auch wenn sie zu unterschiedlichen Uhrzeiten beginnt. Der Körper lernt die Abfolge kennen, nicht nur die Uhrzeit.

Nicht jeder Tag wird nach Plan laufen. Wichtig ist die Richtung: Wenn du an fünf von sieben Abenden ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehst, hast du schon viel gewonnen.

05Den Arbeitstag auch im Kopf beenden

Viele Menschen liegen nicht wach, weil sie nicht müde sind, sondern weil der Kopf noch arbeitet. Die Liste für morgen, das ungelöste Problem, die Mail, die man noch hätte schreiben sollen. Ohne festen Feierabend fehlt oft ein klarer Schlusspunkt.

Ein einfaches Ritual kann diesen Schlusspunkt setzen: drei Zeilen auf Papier am Ende des Arbeitstages. Was ist heute erledigt? Was ist morgen als Erstes dran? Was darf bis übermorgen warten? Danach wird das Heft zugeklappt, und der Arbeitstag ist vorbei.

Das funktioniert, weil der Kopf die offenen Aufgaben nicht mehr festhalten muss. Sie stehen auf dem Papier und sind morgen noch da. Viele finden es hilfreich, die drei Zeilen nicht am Handy, sondern auf Papier zu schreiben, damit der Abschluss auch körperlich spürbar ist.

Beispielrechnung · Stunden

Orientierung für die Schlafdauer

untere Orientierung
7
obere Orientierung
9
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Auch ein Ortswechsel hilft. Wer im Homeoffice arbeitet, kann den Laptop am Abend in eine Schublade legen oder den Schreibtisch abdecken. Wer einen Arbeitsweg hat, kann ihn bewusst als Übergang nutzen, zum Beispiel ohne Mails auf dem Handy.

Wenn die Gedanken trotzdem kreisen, sind sie manchmal ein Zeichen für mehr als einen vollen Tag. Anhaltender Druck, Grübeln und Erschöpfung verdienen Aufmerksamkeit. Mehr dazu, wie sich Stress im Alltag bemerkbar machen kann, findest du auf der Themenseite Stress.

Manche nutzen statt Papier auch eine feste Notiz-App am Rechner, die sie am Ende des Arbeitstages schließen. Wichtig ist weniger das Werkzeug als der bewusste Moment, in dem der Arbeitstag endet und der Abend beginnt.

Wer digitale Helfer mag, um Licht und Geräte am Abend automatisch zu dimmen oder auszuschalten, findet dazu allgemeine Informationen bei Lia Smart.

Lia Smart
Aus der Familie: Lia Smart · KI & Smart Home

Licht, Geräte und Erinnerungen am Abend automatisch steuern: Allgemeine Informationen rund um KI, Apps und Smart Home gibt es bei Lia Smart.

Zu liasmart.de →

06Licht, Temperatur und das Schlafzimmer

Neben dem Handy spielt auch das Schlafzimmer selbst eine Rolle. Allgemein wird empfohlen, dass es dunkel, ruhig und eher kühl ist. Viele empfinden eine etwas niedrigere Temperatur im Schlafzimmer als angenehm.

Dunkelheit lässt sich mit Vorhängen, Rollos oder einer Schlafmaske erreichen. Kleine Lichtquellen wie Standby-Lämpchen oder Ladekabel mit Leuchtanzeige fallen oft erst auf, wenn man bewusst darauf achtet. Ein Stück Klebeband kann hier Wunder wirken.

Am Morgen gilt das Gegenteil: möglichst schnell viel Licht. Vorhänge auf, ans Fenster, wenn möglich ein paar Minuten nach draußen. Helles Licht am Morgen hilft dem inneren Takt, den Tag zu beginnen, und kann das Einschlafen am Abend erleichtern.

Beispielrechnung · Stunden Unterschied

Aufstehzeit unter der Woche und am Wochenende

kaum Unterschied
0,5
mittlerer Unterschied
1,5
großer Unterschied
3
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Auch Lärm kann den Schlaf stören, gerade in Städten. Ohrstöpsel helfen vielen, andere gewöhnen sich an ein gleichmäßiges Hintergrundgeräusch. Wer hier dauerhaft Probleme hat, kann sich zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen über Möglichkeiten zum Schutz vor Lärm in der Wohnung informieren.

Und dann ist da noch der Abend selbst: Ein schweres Essen kurz vor dem Schlafengehen, Alkohol oder Kaffee am späten Nachmittag können den Schlaf beeinflussen. Was davon bei dir eine Rolle spielt, ist individuell. Ein Schlaftagebuch für zwei Wochen kann helfen, Muster zu erkennen.

Auch das Bett selbst spielt eine Rolle. Wer im Bett arbeitet, isst oder lange fernsieht, verknüpft diesen Ort mit Wachsein. Viele finden es hilfreich, das Bett möglichst nur zum Schlafen zu nutzen, damit der Körper den Ort wieder mit Ruhe verbindet.

Das Ziel ist nicht das perfekte Schlafzimmer, sondern ein paar Änderungen, die zusammen einen Unterschied machen. Licht, Ruhe, Temperatur und ein Handy, das in der Küche liegt.

Praxis-Tipp: Deine Abendroutine in drei Schritten

Stell dir eine Erinnerung für den Beginn deiner Abendroutine, zum Beispiel eine Stunde vor dem Schlafengehen. Wenn sie kommt: drei Zeilen für morgen aufschreiben, Licht dimmen, Handy in die Küche legen. Neben dem Bett liegen nur ein Wecker und ein Buch. Probier es sieben Abende lang aus und notiere morgens kurz, wie du geschlafen hast.

07Wann Schlafprobleme in ärztliche Hände gehören

Jeder schläft mal schlecht, vor einem wichtigen Termin, in einer stressigen Woche oder bei Hitze. Das ist normal und vergeht meist von allein. Anders ist es, wenn Schlafprobleme über Wochen anhalten und den Alltag belasten.

Bei anhaltenden Ein- oder Durchschlafproblemen, lautem Schnarchen mit Atemaussetzern oder starker Tagesmüdigkeit ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Erste Anlaufstelle ist meist die Hausarztpraxis, die bei Bedarf an Fachleute oder ein Schlaflabor überweist.

Auch die Psyche spielt beim Schlaf eine große Rolle. Wer über längere Zeit nicht abschalten kann, sich dauerhaft erschöpft fühlt oder bedrückt ist, sollte darüber sprechen. In akuten Krisen ist die TelefonSeelsorge rund um die Uhr erreichbar.

KI-generiert: Theo und Maik Marx sitzen bei Abendlicht auf einer Dachterrasse in Berlin, die Laptops sind zugeklappt
KI-generiert

Schlafmittel oder andere Mittel zum Einschlafen gehören nicht in die Hand von Ratgebern, sondern in ärztliche Begleitung. Bei vitalcast geben wir dazu keine Empfehlungen, auch nicht für frei verkäufliche Produkte.

Alles in diesem Artikel ist für den normalen Alltag gedacht, an dem die Nächte einfach zu kurz werden. Es ersetzt keinen Arztbesuch. Wenn du unsicher bist, ob dein Schlaf noch normal ist, lass es abklären.

Wer sich vor dem Arztbesuch ein paar Notizen macht, wann die Probleme begonnen haben, wie die Nächte aussehen und was tagsüber auffällt, hilft der Ärztin oder dem Arzt bei der Einschätzung. Ein Schlaftagebuch über zwei Wochen ist dafür ein guter Anfang.

Und wenn alles in Ordnung ist, bleibt das Experiment: sieben Abende, ein Wecker neben dem Bett, das Handy in der Küche. Unser Podcast zu diesem Thema ist in Vorbereitung, und über den Newsletter erfährst du, wenn es losgeht.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Mit vitalcast möchte ich Themen aufgreifen, die im vollen Arbeitsalltag gern hinten runterfallen, und Schlaf gehört ganz sicher dazu. In der Beratung von Selbstständigen höre ich seit vielen Jahren, wie schwer es ist, den Arbeitstag abends wirklich abzuschließen, wenn es keinen festen Feierabend gibt.

Das Experiment mit dem Handy in der Küche ist bewusst klein. Es kostet nichts, es dauert nur sieben Abende, und du entscheidest danach selbst, was du behältst. Und wenn der Schlaf über Wochen schlecht bleibt, ist der Weg zur Ärztin oder zum Arzt der richtige nächste Schritt.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von vitalcast · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

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Häufige Fragen

Die 5 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Wie viele Stunden Schlaf braucht ein Erwachsener?

Als Orientierung werden für die meisten Erwachsenen etwa sieben bis neun Stunden genannt. Der tatsächliche Bedarf ist individuell. Entscheidend ist, ob man sich tagsüber erholt fühlt. Bei anhaltenden Schlafproblemen ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

Ist es schlecht, das Handy im Schlafzimmer zu haben?

Das Handy am Bett kann den Schlaf auf mehreren Wegen beeinflussen: durch das Licht des Bildschirms, durch Inhalte, die den Kopf wach halten, und durch Unterbrechungen beim nächtlichen Aufwachen. Viele finden es hilfreich, es außerhalb des Schlafzimmers zu laden und einen einfachen Wecker zu nutzen.

Was hilft beim Einschlafen, wenn die Gedanken kreisen?

Häufig genannt werden ein fester Abschluss des Arbeitstages, zum Beispiel ein paar Zeilen auf Papier für morgen, eine ruhige letzte Stunde mit gedämpftem Licht und regelmäßige Schlafenszeiten. Halten Grübeln und Erschöpfung über längere Zeit an, ist es sinnvoll, mit der Hausarztpraxis oder einer psychotherapeutischen Praxis zu sprechen.

Sollte man am Wochenende länger schlafen?

Ein bisschen länger ist für viele kein Problem. Große Unterschiede zwischen Wochentagen und Wochenende können den inneren Takt aber verschieben, sodass der Wochenstart schwerer fällt. Allgemein wird empfohlen, die Aufstehzeit möglichst ähnlich zu halten.

Wann sollte man mit Schlafproblemen zum Arzt?

Wenn Ein- oder Durchschlafprobleme über Wochen anhalten, wenn lautes Schnarchen mit Atemaussetzern auftritt oder wenn die Müdigkeit am Tag den Alltag deutlich einschränkt. Die Hausarztpraxis ist eine gute erste Anlaufstelle.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine medizinische, therapeutische oder Ernährungsberatung. Ersetzt keinen Arztbesuch. Bei Beschwerden, Vorerkrankungen oder Unsicherheit wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische, therapeutische oder Ernährungsberatung und keinen Arztbesuch. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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